Mein Weg

Atem, Körper und Selbstregulation – aus künstlerischer, pädagogischer und         persönlicher Erfahrung

Ich bin Opern- und Konzertsängerin, Gesangsdozentin, Regisseurin und arbeite seit vielen Jahren intensiv mit Atem, Stimme, Körperwahrnehmung und Präsenz.

Im künstlerischen und pädagogischen Kontext habe ich immer wieder erlebt, wie eng Atmung, innere Spannung, Ausdruck, Stabilität und Selbstkontakt miteinander verbunden sind.

Gleichzeitig hat mich mein eigener Weg mit chronischer körperlicher Belastung auf sehr persönliche Weise zu der Frage geführt, wie Regulation im Alltag überhaupt gelingen kann — nicht nur auf der Bühne oder im Unterricht, sondern mitten in Erschöpfung, Anspannung, Schmerz und Anforderungen.

Diese Erfahrungen haben meinen Blick verändert. Ich vermittle Atmung heute nicht als Technik, die man „richtig machen“ muss, sondern als Zugang zu mehr Wahrnehmung, Regulation und innerer Stabilität.

Wie ich arbeite

In meiner Arbeit verbinde ich:

  • Atembewusstsein
  • Körperwahrnehmung
  • Haltung
  • Präsenz
  • alltagstaugliche Selbstregulation

Mir ist wichtig, dass Übungen nicht nur theoretisch sinnvoll sind, sondern im echten Leben funktionieren — in Stressmomenten, vor Auftritten, in Phasen von Unterspannung oder bei körperlicher Daueranspannung.

Ich arbeite klar, körpernah und verständlich. Nicht mit Druck, sondern mit einem feinen Zugang zu dem, was du gerade braucht.

Das Wichtigste für mich ist,

    Menschen dabei zu unterstützen, sich ihrem Körper nicht ausgeliefert zu fühlen.

    Denn oft entsteht Veränderung nicht durch Härte, sondern durch das Wiederentdecken von Wahrnehmung, Regulation und innerem Spielraum.